Strategische Kommunikation für Unternehmen aus DeepTech, Robotik, Martech und weiteren Zukunftsbranchen. Hier zeigen wir, wie daraus Sichtbarkeit, Vertrauen und messbares Wachstum entstehen.
Cases
Technologie braucht Geschichten.
400 Unterschriften, 5,47 Milliarden Reichweite: Wie frauwenk aus einer Kulturschaffenden-Initiative ein mediales Ereignis machte
Ausgangslage
Die Avaaz Foundation wollte mit einem offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz einen klaren Kurswechsel in der deutschen Gaza-Politik einfordern. Der Brief war von mehr als 400 deutschen Kulturschaffenden unterzeichnet, darunter Joko Winterscheidt, Sandra Hüller, Fatih Akin und Carolin Kebekus. Die Botschaft musste in kürzester Zeit in die relevanten Medien.
Unser Ansatz
Wir haben eine langfristige Kommunikationsstrategie entwickelt, die Technologie, gesellschaftlichen Kontext und CEO-Positionierung zusammengeführt hat. Dazu gehörten CEO-Interviews in FAZ, WirtschaftsWoche, Handelsblatt und ZDF, eine Medien-Roundtable-Tour, Speakerplatzierungen auf internationalen Konferenzen wie dem World Economic Forum sowie die Konzeption und Redaktion eines Coffee-Table-Magazins.
Das Ergebnis
Der Brief landete in den Leitmedien des deutschsprachigen Raums, Spiegel, Süddeutsche Zeitung, Die Zeit, Tagesschau und Deutschlandfunk berichteten. Auch international wurde das Thema aufgegriffen, unter anderem von der New York Times. Aus einer zivilgesellschaftlichen Initiative wurde ein mediales Ereignis, das die politische Debatte in Deutschland sichtbar mitgeprägt hat.
Erfolgskennzahlen
5,47 Mrd. Reichweite über alle Mediengattungen, 244 % mehr Mediencoverage YoY; Speaker auf dem World Economic Forum
Datenbasierte PR für SumUp: Bundesweite Tier1-Berichterstattung, die Redaktionen bis heute nachfragen
Ausgangslage
SumUp ist einer der führenden Zahlungsanbieter für kleine und mittelständische Unternehmen weltweit. In Deutschland war die Marke außerhalb der Tech-Branche kaum präsent. Friseursalons, Beautystudios und Marktsstände nutzten das Produkt, kannten die Marke dahinter aber oft nicht. Das Ziel: SumUp sichtbar machen, ohne die Sprache der Tech-Branche zu sprechen.
Unser Ansatz
frauwenk entwickelte gemeinsam mit Sumup eine datenbasierte PR-Strategie, die SumUp näher an den Alltag seiner Zielgruppen brachte. Kern der Kampagne war eine Analyse der Beauty-Umsätze in deutschen Städten, aus der ein Ranking entstand, das auf charmante Weise die Wirtschaftskraft kleiner Betriebe sichtbar machte. Gezielte regionale Auswertungen, Platzierungen, Interviews und Best-Case-Stories sorgten dafür, dass die Kampagne nicht nur in überregionalen Medien ankam, sondern auch dort, wo SumUps Kunden tatsächlich leben und arbeiten.
Das Ergebnis
Die Kampagne platzierte SumUp in führenden Medien wie WELT, Focus Online und Handelsblatt sowie in zahlreichen Regionaltiteln. SumUp wurde als fester Bestandteil der lokalen Wirtschaftskommunikation wahrgenommen und gewann Vertrauen bei einer Zielgruppe, die mit klassischer Tech-PR kaum erreichbar gewesen wäre.
NEURA Robotics: CEO positioniert, Leitmedien erobert, politische Debatte beherrscht, Weltbühne erreicht
Ausgangslage
NEURA Robotics verfolgt eine klare Mission: Roboter sollen nicht nur Befehle ausführen, sondern denken, lernen und den Menschen unterstützen. Der Anspruch war groß, die gesellschaftliche Akzeptanz noch nicht. Kognitive Robotik galt vielen als Zukunftsmusik, Skepsis war die Standardreaktion.
Unser Ansatz
Wir haben mit dem NEURA Robotics Team eine langfristige Kommunikationsstrategie entwickelt, die drei Ebenen zusammengeführt hat: technologische Substanz, gesellschaftliche Einordnung und die Stimme des CEOs. David Reger wurde als Gesprächspartner positioniert, der Robotik einordnet und erklärt, für Wirtschaftsredaktionen ebenso wie für ein breites Publikum. Konkret: CEO-Interviews in FAZ, WirtschaftsWoche, Handelsblatt und ZDF. Eine Medien-Roundtable-Tour, für den direkten Dialog mit den Journalisten. Speakerplatzierungen auf dem World Economic Forum. Und die Konzeption eines Coffee-Table-Magazins, das Kognitive Robotik aus der reinen Technik-Ecke herausholt.
Das Ergebnis
NEURA Robotics ist heute in den Leitmedien des deutschsprachigen Raums präsent. Das Unternehmen wird als Pionier für kognitive Robotik wahrgenommen und als Referenzpunkt einer ganzen Kategorie. David Reger gilt als zentrale Stimme, wenn Journalisten und Veranstalter jemanden suchen, der Robotik gesellschaftlich einordnen kann.
“Gemeinsam mit FRAUWENK sind wir nicht nur kommunikativ gewachsen. Mit strategischem Weitblick und kreativen Impulsen – etwa einer Medienroundtable-Tour – hat FRAUWENK unsere Sichtbarkeit in führenden deutschsprachigen Qualitätsmedien deutlich erhöht.“
157 Artikel, null Angriffsfläche: Der erfolgreiche Deutschland-Start von DoorDash trotz kritischen Medienklima
Ausgangslage
DoorDash, einer der führenden Lieferdienste der USA, startete seinen Markteintritt in Deutschland zu einem denkbar schwierigen Zeitpunkt. Die Pandemie hatte das Liefergeschäft ins Rampenlicht gerückt, der Wettbewerb war intensiv, und neue Player wurden von Medien und Öffentlichkeit mit kritischem Blick beobachtet. Das Narrativ in den Wirtschaftsmedien war geprägt von Berichten über harte Konkurrenz, fragliche Arbeitsbedingungen und Investitionsspekulationen. DoorDash brauchte eine besondere Kommunikation: nahbar, glaubwürdig und lokal verankert.
Unser Ansatz
Wir haben den Markteintritt als Bekenntnis zu lokalen Gemeinschaften. Der strategische Kern: DoorDash sollte nicht als weiterer internationaler Konzern wahrgenommen werden, der in den deutschen Markt drängt, sondern als Partner von Gastronomen, Händlern und Fahrern vor Ort.
Dafür kombinierten wir intensive CEO-Trainings mit gezielter Medienarbeit: In sieben Vorab-Interviews bereiteten wir den CEO auf die kritischen Fragen der deutschen Wirtschaftspresse vor und sorgten für lokales Bildmaterial, das Redaktionen direkt nutzen konnten.
Das Herzstück war eine hybride Pressekonferenz in Stuttgart — konzipiert nicht als klassische Unternehmenspräsentation, sondern als Begegnung mit dem Ökosystem, das DoorDash trägt. Gemeinsam mit Partnern aus dem Bereich Nachhaltigkeit (Verpackungspartner Choco), Mobilität (Fahrradanbieter für die Rider-Orientierung) und einer lokalen Restaurantbesitzerin als DoorDash-Merchant stellten wir die Menschen in den Mittelpunkt, nicht die Plattform. Rund 40 Journalist:innen, lokale Stakeholder und Partner erlebten DoorDash so aus erster Hand — beim Dinner im Stuttgarter Restaurant Bellevue, beim Fototermin des CEO im Restaurant der Merchant und in einem exklusiven dpa-Gespräch, das die Meldung bundesweit verteilte.
Das Ergebnis
Der kommunikative Markteintritt gelang. Auf die Pressekonferenz folgten rund 157 Artikel — in Leitmedien wie Handelsblatt, WirtschaftsWoche, FAZ und WELT ebenso wie in Lokal- und Fachpresse sowie im Radio. DoorDash wurde nicht als aggressiver Wettbewerber eingeordnet, sondern als Plattform, die lokale Wirtschaft stärkt. Das Narrativ, das frauwenk gesetzt hatte, hielt.
Erfolgskennzahlen
157 Artikel nach dem Launch-Event · Platzierungen in Handelsblatt, WirtschaftsWoche, FAZ und WELT · dpa-Meldung mit bundesweiter Weiterverbreitung · 40 Teilnehmer:innen bei der hybriden Pressekonferenz in Stuttgart
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